20.07.2015
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20.07.2015

DiGa auf dem Gelände des VCH-Hotels Schloss Beuggen in Rheinfelden

Die Badische Zeitung berichtet

RHEINFELDEN. Man trifft viele Menschen auf der Diga. Nicht bloß wegen der erwarteten Zahl von bis zu 18 000 Besuchern an den drei Messetagen. Wer aus der Gegend ist, kann fest damit rechnen, Bekannte auf Schloss Beuggen zu sehen. Franco Mazzi machte diese Erfahrung erstmals. Der Stadtammann aus Rheinfelden/Schweiz räumte bei der Medienkonferenz zur Eröffnung im Bagnatosaal ein, keinen grünen Daumen zu haben. Doch die positive Wirkung von Blumen, die sei ihm bewusst. Man erfreue sich daran und sorge sich, wie man sie am Leben halten könne.

13. Ausgabe ist gesichert
Aller Blütenpracht, Wasserspiele, Dekoartikel und Gartengeräte zum Trotz ist die Zukunft des Messestandorts quasi in aller Munde. Deshalb versicherte Geschäftsführer Dieter Maier vom Veranstalter Süma: "Auch nächstes Jahr haben wir hier eine Diga, mehr weiß ich dazu aber auch nicht." Selbst die Verwaltungsleiterin des Schlosses, Petra Rieckmann, und Oberbürgermeister Klaus Eberhardt können nur die Entscheidung der evangelischen Landeskirche über den Verkauf abwarten und ihre (grünen) Daumen drehen.

Doch immerhin zeigte Eberhardt sich zuversichtlich, die öffentliche Nutzung des Schlosses zu erhalten: Die Stadt werde dazu beitragen, was sie könne, sagte er an Maier gerichtet, "damit Sie nicht exotischen Tieren weichen müssen, die für einen Tierpark hier geplant sind, wie dieser Tage in der Zeitung zu lesen war". Eberhardt lobte, die "DiGa" betreibe eine wunderbare Werbung für die Stadt.

Maier hob hervor, dass bei der Messe freitags jeder zweite Besucher aus der Schweiz komme und der Anteil der Nachbarn daran insgesamt bei 35 Prozent liege: "Das ist eine immense Zahl, andere Messen würden sich ,von’ schreiben, wenn sie das vorweisen könnten." Er werte dies auch als ein Zeichen des guten Angebots. Dass Mazzi nach elf Jahren erstmals kam, lag daran, dass er zur Messezeit stets im Urlaub weilte und ihn Vizeammann Brigitte Rüedin vertrat.

Messebahnhof und Parkplätze
Fritz Gloor, Präsident des Gewerbevereins in Rheinfelden/Schweiz, ist Stammgast auf der Gartenmesse. Er kommt gerne mit dem Fahrrad übern Rhein, das geht schnell und erspart das Schlangestehen bei der Parkplatzsuche. Rieckmann und Maier empfahlen Besuchern, den stündlich verkehrenden Zug zu nehmen und am Messebahnhof vor dem Eingang auszusteigen. Stressfreier ginge es gar nicht. Ein Shuttleservice verkehrt am Sonntag von der Schildgasse aus. "Er wird immer sehr gut angenommen", sagt Maier, der 15 Mitarbeiter für die Stellplätze abgestellt hat. Diese befinden sich bei Evonik (Samstag und Sonntag), Holz-Traub an der B 34, hinterm Schloss und bei Alu.

Grillen ist beliebt
Manche Verwaltungschefs mögen’s pikant: Wie Mazzi, bei dem bevorzugt Salsiccia auf den Grill kommt, liebt auch Eberhardt Scharfes. Seine geliebten Merguez bekam er am Grillstand von Energiedienst, der vor dem Hauptportal platziert ist, jedoch nicht serviert. Beim Showkochen ließ er sich in einem kleinen Interview auch nicht dazu überreden, alle Besucher für einen Grillabend zu sich nach Hause einzuladen.

Es flackern einige Kamin- und Grillfeuer auf dem Gelände. Doch am heißen Eröffnungstag suchten die Gäste offensichtlich stärker als sonst kühle Plätze auf. Maier wies darauf hin, dass 40 Prozent des Geländes im Schatten lägen. Für den Fall, dass dennoch Besucher – wie in den Vorjahren – wegen der Hitze gesundheitliche Probleme bekommen, habe er mehr Sanitäter des Deutschen Roten Kreuzes bestellt als zuletzt.

Weiterhin berichtet der Südkurier:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/13-000-Besucher-auf-der-Gartenmesse-in-Beuggen;art372615,8014224



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Verwaltungsleiterin Petra Rieckmann nicht nur mit k__hlem Kopf.jpg (72 dpi)


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